Die besten Tipps für die eigene Terrassenüberdachung

Jeder sitzt an einem gemütlichen Sommerabend gerne auf seiner Terrasse und genießt die Stille. Hier kann man einfach entspannen, ein gutes Buch lesen oder mit seinen Freunden einen lustigen Abend verbringen. Terrassen sind sehr vielseitig einsetzbar und deshalb sollte man sich auch Mühe bei der Einrichtung und dem Design geben. Terrassenüberdachungen – Die besten Tipps Je nach Gegebenheiten sollte man sich überlegen, ob man seine Terrasse überdachen und somit vor Regen und starker Sonne schützen möchte. Ein Terrassendach wird immer dafür sorgen, dass man sich länger auf einer Terrasse aufhalten kann. Hiermit kann man sich vor Regen, Sonne und Wind schützen und somit auch an nicht ganz so schönen Tagen ein wenig Zeit im Freien verbringen.

Nicht ganz unwichtig ist, welches Material verwendet wird. Viele Dächer bestehen aus Gestellen, die aus Aluminium gefertigt werden. Manchmal kommt auch Stahl zum Einsatz. Besonders schön ist auch eine LED beleuchtung für Terrassenüberdachung. Hiermit wird man am Abend ein romantisches Feeling kreieren und sorgt dafür, dass es am Abend nicht zu hell und nicht zu dunkel wird. Wer sich für eine Terrassenüberdachung aus Holz entscheidet, muss viel Zeit in die Pflege stecken. Um das Holz optimal zu schützen, sollte man etwa alle 2 Jahre eine Lasur und ein Öl auftragen. Nichtsdestotrotz besteht immer die Gefahr, dass manche Pfeiler ausgetauscht werden müssen. Bei Aluminium Dächern sieht das Ganze ein wenig anders aus. Hier gibt es hochwertige Konstruktionen mit wohldimensionierten Stärken, sodass man sich danach zurücklehnen kann und sich keineswegs um die Pflege kümmern muss. Der Vorteil von Alu ist, dass es nicht verwittert und man es demnach auch nicht streichen oder lackieren muss.

Somit spart man sich Zeit, Geld und Nerven. Man sollte immer darauf achten, dass man eine Pulverbeschichtung wählt. Nasslack ist nicht so kratzfest und sollte demnach nicht eingesetzt werden, wenn man sich spätere Auffrischungsarbeiten sparen möchte. Die Eindeckung muss man sich gut überlegen, weil es hier besonders große Unterschiede in Puncto Lebensdauer gibt. Aber auch Lichtdurchlässigkeit und Pflegebedarf sollten beachtet werden. In der Regel sind transparente Materialien am besten. Echtglas und Doppelstegplatten werden besonders gerne verwendet. Anders könnte es auf der Terrasse zu dunkeln werden. Wer Echtglas möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Die Konstruktion muss ein recht hohes Gewicht tragen und sollte etwas zersplittern, sollte eine Folie das Glas festhalten, sodass es nicht in 1000 Scherben zerbricht. Die kleinen Details sind demnach auch sehr wichtig. Wenn man darauf achtet, wird man jedoch viel Spaß mit seiner Dachterrasse haben und kann schöne Abende alleine, zu zweit oder mit Freunden verbringen.

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